Start für die klimafitte Pfeilgasse
Viel Begrünung, Cooling-Maßnahmen und Verkehrsberuhigung für die Pfeilgasse.
Am 13. September fand der Spatenstich für den 1. Teil der Umbauarbeiten in der Pfeilgasse statt.
Heuer erfolgt der Umbau von Lerchenfelder Gürtel bis Strozzigasse, nächstes Jahr wird dann bis zur 2er Linie fertiggestellt. 2022 wurde bereits der Schulvorplatz in der Pfeilgasse samt Lisette-Model-Platz umgestaltet und klimafit gemacht
Mit der Errichtung der Fahrradstraße Pfeilgasse gibt es dann eine gute und komfortable Rad-Verbindung quer durch den Bezirk. Mit mehr Sicherheit für Fußgänger*innen und Radler*innen, mehr Grün und attraktive Platzerln für alle Zu-Fuß-Gehenden und Anrainer*innen.
Was kommt:
- breitere Gehsteige mit versickerunfählger Pflasterung
- 16 neue Bäume mit bunten Stauden und automatischer Bewässerung
- 3 neue Trinkbrunnen
- 15 konsumfreie Sitzgelegenheiten
- 1700 Quadrameter werden durch Begrünung oder Pflasterung entsiegelt
Der Abschnitt wird bis Ende Dezember für Autos und Motorräder gesperrt - bis Mitte Oktober wird ein Geh- und Radweg eingerichtet, ab Mitte Oktober dann nur mehr ein Gehweg.
Der Radverkehr wird dann stadtauswärts über Zeltgasse-Piaristengasse-Florianigasse-Uhlplatz-Radweg Lerchenfelder Gürtel geführt. Stadteinwärts gehts über den Radweg Lerchenfelder Gürtel-Uhlplatz-Florianigasse-Lederergasse-Strozzigasse-Zeltgasse.
Was dir auch gefallen könnte:
SPÖ Josefstadt unterstützt die Umgestaltung des Josef-Matthias-Hauer-Platz zum Bezirkszentrum
Verbesserungen für Fußgänger*innen, mehr Begrünung und mehr Aufenthaltsqualität werden nach 15 Jahre Diskussion, Beteiligung und Planung endlich umgesetzt
Heraus zum 1. Mai in der Josefstadt
Der 1. Mai ist mehr als ein Feiertag. Er steht für Zusammenhalt, Solidarität und Gerechtigkeit – und ist ein zentraler Tag für die Arbeiter*innenbewegung und die Sozialdemokratie.
Text
Soziale Nutzung muss erhalten bleiben!
Angesichts aktueller Entwicklungen rund um die Zukunft der betroffenen Liegenschaft am Hamerlingplatz bekräftigen wir unsere klare Haltung: „Die soziale Nutzung des Gebäudes muss auch weiterhin uneingeschränkt gewährleistet bleiben“, sagt Bezirksvorsteher-Stellvertreterin der Josefstadt Dr.in Eva Krennbauer.