Umgestaltung Lerchenfelder Straße
Mehr Grün. Mehr Platz. Mehr Lebensqualität.
Die Lerchenfelder Straße soll neu gestaltet und klimafit werden. Das heißt, es soll mehr Bäume geben, mehr Beschattung, Sitzgelegenheiten und Möglichkeiten zum Verweilen, mehr Platz für Fußgänger*innen und Radler und Verkehrsberuhigung.
Der Beteiligungsprozess dazu wurde bereits gestartet – in vielen Straßeninterviews wurde das Nutzer*innenverhalten und deren Wünsche und Anregungen aufgenommen und im Dialogforum am 20. September präsentiert und nochmals diskutiert.
Die Ergebnisse der Befragung sind von 4.-20. Oktober im Treffpunkt Lerchenfeld (Lerchenfelder Straße 141, Gassenlokal) zu diesen Zeiten zu besichtigen:
- Dienstag von 10 bis 12.30 Uhr und 15 bis 19 Uhr,
- Mittwoch von 15 bis 19 Uhr,
- Donnerstag von 10 bis 12.30 Uhr
Ein intensives Fachgespräch gibt es bei telefonischer Terminvereinbarung unter +43 1 890 01 20
Ende des Jahres sollten alle Vorerhebungen weitestgehend abgeschlossen sein, dann kann mit der Ausschreibung für ein Planungsbüro begonnen werden. Der 1. Entwurf soll im Herbst 2023 zur Diskussion stehen. Der Umbau selbst soll 2024 stattfinden.
Weitere Informationen gibt es auf der Seite der Gebietsbetreuung.
Was dir auch gefallen könnte:
SPÖ Josefstadt unterstützt die Umgestaltung des Josef-Matthias-Hauer-Platz zum Bezirkszentrum
Verbesserungen für Fußgänger*innen, mehr Begrünung und mehr Aufenthaltsqualität werden nach 15 Jahre Diskussion, Beteiligung und Planung endlich umgesetzt
Heraus zum 1. Mai in der Josefstadt
Der 1. Mai ist mehr als ein Feiertag. Er steht für Zusammenhalt, Solidarität und Gerechtigkeit – und ist ein zentraler Tag für die Arbeiter*innenbewegung und die Sozialdemokratie.
Text
Soziale Nutzung muss erhalten bleiben!
Angesichts aktueller Entwicklungen rund um die Zukunft der betroffenen Liegenschaft am Hamerlingplatz bekräftigen wir unsere klare Haltung: „Die soziale Nutzung des Gebäudes muss auch weiterhin uneingeschränkt gewährleistet bleiben“, sagt Bezirksvorsteher-Stellvertreterin der Josefstadt Dr.in Eva Krennbauer.